Monatsrückblick: Januar 2016

Mit etwas Verspätung kommt hier mein Rückblick auf den Januar, auf das Schreiben bezogen. Privat standen bei mir eher die Uni und die Klausurphase im Vordergrund, weswegen der Monat schreibtechnisch eher durchwachsen war.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Schreiben | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Schreibjahr 2016- Ausblick und Ziele

Nachdem ich mein diesjähriges Ziel mit knapp 200k um 75.000 Wörter verfehlt habe, will ich mir im nächsten Jahr beweisen, dass ich es doch schaffen kann und nehme mir wieder vor, mindestens 275.000 Wörter zu schreiben. Dabei will ich mindestens zwei Romane beenden und zusätzlich zwei stehende Rohfassungen überarbeiten. Kurzgeschichten wollen auch geschrieben werden, da setze ich mir aber keine festen Zahlenziele. Außerdem beinhaltet all dies auch noch jede Menge Plotten.

Klingt nach einem Haufen Arbeit, und das wird es vermutlich auch werden, da ich nebenbei noch mein Studium und meine Bachelorarbeit bewältigen muss, aber irgendwie freue ich mich auf die Herausforderung. Die Romane, an denen ich also im Schreibjahr 2016 arbeiten werde – wenn denn alles nach Plan läuft – stelle ich einmal kurz vor:  Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Schreiben | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Rückblick: Mein Schreibleben in Zahlen

Irgendwann im Rahmen der NaNoWriMo-Prokrastination habe ich begonnen, ein Verzeichnis meiner Schreibprojekte anzulegen. Da ich gerne mit Zahlen spiele und Statistiken liebe, habe ich ausgerechnet, wie mein bisheriges Schreibleben in Zahlen so aussieht.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Schreiben | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

NaNoWrimo 2015: ein Fazit

Der NaNoWriMo 2015 ist jetzt vorbei und er hat mir viel gebracht, sowohl Wortzahlen wie auch Spaß und einige Erkenntnisse über mein Schreibmanagement. Von meine Eindrücken sowie einer kleinen numerischen Zusammenfassung würde ich gerne in diesem Blogpost berichten.

Fakten

nanowrimozahlen

Das offizielle Wortziel von 50.000 Wörtern habe ich am 12. November geschafft, so früh wie nie zuvor (mein vorheriger Rekord war am 14. im Jahr 2010). Beendet habe ich den Nano mit 100.289 Wörtern (etwa 400 Buchseiten), und, viel wichtiger: Damit ist auch mein Roman fertig. Schon am 27. November konnte ich ein „ENDE“ daruntersetzen, dann habe ich noch einige Szenen ergänzt und einen Epilog geschrieben, weil ich unbedingt die 100k knacken wollte, um mir zu beweisen, dass ich theoretisch nächstes Jahr einen Doppelnano schaffen könnte, also zwei Romane à 50k in einem Monat. (Ob ich das tatsächlich versuchen will, ist noch etwas anderes.)

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Schreiben | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Mein diesjähriges NaNoWriMo-Projekt

Es ist fast Oktober, und das bedeutet: Gleich ist November! Warum das so wichtig ist? Der NaNoWriMo ist im Anmarsch! NaNoWriMo ist die Abkürzung für „National Novel Writing Month“ und bedeutet, in einem Monat, nämlich im November, einen Roman zu schreiben, beziehungsweise 50.000 Wörter oder mehr. Klingt verrückt? Ist es auch. Vermutlich macht es genau deswegen so viel Spaß.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreiben | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Uni.lu goes Belval – erster Eindruck aus Studentensicht

Vor einer Woche hat für mich und viele andere Studenten in Luxemburg das Wintersemester begonnen. Mit dem Umzug nach Esch-Belval hat sich dabei so einiges geändert. Nach einer Woche habe ich sicherlich noch nicht alles davon gesehen, dennoch wollte ich von meinem ersten, subjektiven Eindruck berichten.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Warum Fremdenfeindlichkeit zur Norm wird

… und was Promis, aber auch wir dagegen tun können.

Zurzeit macht der RTL-Leserbrief gegen die Bettelei in der Hauptstadt von Maître Gaston Vogel die Runde und bringt Diskussionen darüber mit sich, ob die menschenverachtende Sprache und die Pauschalisierungen, die er benutzt hat, strafbar sind. Unabhängig von der juristischen Lage ist jedoch klar, dass solche unterschwellig xenophoben Redewendungen einen großen Schaden anrichten können. Weshalb gerade Personen, die wie er in der Öffentlichkeit stehen, auf solche Formulierungen aufpassen sollten und was sie für Folgen haben können, versuche ich in diesem Blogpost zu erklären.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Abschlussexamen: Mehrfachkorrektur abschaffen? Der falsche Weg!

Vor einigen Tagen wurde beschlossen, zukünftig die doppelte Korrektur für die sogenannten „Bilanz-Prüfungen“ während des Abschlussjahres, also jene Prüfungen am Ende jedes Semesters, die von zwei Lehrern verbessert werden, sowie eventuell die Dreifachkorrektur der Schulabschluss-Examen fallen zu lassen. Wieder einmal geht es darum, zu sparen. Diese Maßnahme könnte jedoch äußerst negative Folgen für die Schülerinnen und Schüler mit sich bringen, da sie die Verzerrungen der Noten durch Urteilsfehler der Lehrer begünstigt.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Soziale Kognition: Warum wir Fremdes kategorisieren und was die Folgen davon sind

Der faule Student. Der kriminelle Ausländer. Die Smartphone-abhängige Jugend. Stereotypen, wie sie in vielen Köpfen vorherrschen. Stereotype sind kognitive Schemata mit Erwartungen und vereinfachenden Vorstellungen über eine bestimmte soziale Gruppe. Sind diese Vorstellungen einmal aufgebaut, werden sie im täglichen Umgang oft nicht mehr hinterfragt. Besonders oft finden sie dann ihre Anwendung, wenn wir mit Dingen oder Leuten konfrontiert sind, die wir selbst nicht gut kennen, also etwa bei Ausländern oder Flüchtlingen, wie man leider bei zahlreichen rezenten Diskussionen gesehen hat. Oft – aber nicht immer – bringen Stereotype ungerechtfertigte Vorurteile mit sich, da sie implizite Bewertungen über besagte Gruppe enthalten, was sich in Benachteiligungen niederschlagen kann.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Gesellschaft | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Das Schreiben und ich

Mein Berufswunsch stand schon früh fest: Ich wollte Schriftstellerin werden. Das habe ich mir bereits vorgenommen, bevor ich einen Stift in der Hand halten konnte. In meiner kindlichen Weltansicht war Schriftsteller ein Beruf wie jeder andere; man entscheidet sich dafür, schreibt Bücher, wird bezahlt und lebt glücklich und zufrieden.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreiben | Kommentar hinterlassen